Geschlecht zählt. Reden wir darüber.
Wir sammeln Informationen und informieren. Wir öffnen den Raum für eine ausgewogene Debatte und ermutigen zum Mitdiskutieren.
Geschlecht ist keine Formsache. Die Verschiedenheit der Bedürfnisse von Frauen und Männern hat überall Bedeutung.
Unsere letzten Beiträge – zu finden unter Aktuelles sowie Aktionen & Veranstaltungen
TERMIN am 1. Oktober Athena Forum im Parlament
Athena FORUM bringt am 1. Oktober Politiker, Experten und Vertreter der Zivilgesellschaft im österreichischen Parlament zusammen, um über die europäische Politik zur Geschlechtsidentität zu diskutiere…
Read MoreAthena Forum Bericht – „Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“
Der Bericht untersucht, wie sich das Konzept der Geschlechtsidentität in europäischem Recht, Politik und Institutionen verankert hat.
Read MoreBuchrezension – Rogers Brubaker: GESCHLECHTSIDENTITÄT
Die Karriere einer Kategorie. Brubaker untersucht G-I als soziale Kategorie: das Ding ist in der Welt und wirkt, egal, ob es stimmt oder nicht. Die medizinische, biologische, politische Diskussion um …
Read MoreSymbolpolitik mit fatalen Folgen: Wie EU-Resolutionen geschlechtsbasierte Frauenrechte aushöhlen
Eine politisch folgenschwere Entscheidung auf europäischer Ebene: Das sogenannte „Trans-Frauen-Votum“. Was als Akt der Inklusion gerahmt wird, ……
Read MoreDemokratiedefizit in Straßburg: Wie „Konversionsverbote“ geschlechtsbasierte Rechte aushöhlen
Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend.
Read MoreMeilenstein für den Frauensport
In einer historischen Kehrtwende hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März 2026 eine neue Grundsatzrichtlinie verabschiedet, die den Schutz der Frauenkategorie im olympischen Sport auf…
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Wir klären möglichst viele Menschen über die „Genderidentitätsideologie“ auf. Wir wollen deutlich machen, wie durch diese „Ideologie“ Frauenrechte beschränkt werden, und was es bedeutet, wenn man Kindern einredet, ihr Körper sei falsch.
Uli – Gründungsmitglied

Niemand hätte noch vor kurzer Zeit gedacht, dass es sowas wie die „Gesellschaft“ braucht. Dann kam die „Genderidentitätstheorie“ und seither ist alles anders. Plötzlich müssen wir nicht nur gesellschaftliche Schamgrenzen und Selbstverständlichkeiten verteidigen (Frauenräume), sondern uns auch wieder schützend vor unsere Kinder stellen.
Bettina – Gründungsmitglied

Eine auf Stereotype basierende sogenannte „Genderidentität“ über die biologische und körperliche Realität insbesondere von uns Frauen stellen zu wollen, stellt einen eklatanten Rückschritt in unserer Gesellschaft dar, mit negativen Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Zusammenleben.
Susie – Gründungsmitglied







